Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas

Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas im Überblick.


Glasfasermatten (pulver- bzw. emulsionsgebunden) bestehen aus geschnittenen und nicht orientierten E-Glasspinnfäden, die mit einer Silanschlichte versehen sind. Die Bindung der Spinnfäden untereinander erfolgt durch einen pulver- oder emulsionsförmigen, in Styrol leicht löslichen Mattenbinder auf Polyesterbasis. Die Verarbeitung erfolgt in den bekannten Kontakt- oder kontinuierlichen Verfahren. Die Glasfasermatten verfügen über eine gute Zugfestigkeit und Flexibilität, eine ausgezeichnete Faserverteilung, gleichmäßige Gewichtsverteilung und ausgezeichnete Transluzenz.

Die Vorteile von Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas:

  • Drapierfähigkeit
  • Tränkverhalten
  • leichte Entlüftung
  • schneller Schichtdickenaufbau
  • leichtes Handling (schneiden, reißen, konfektionieren)
  • multikompatibel zu den gängigen Harztypen
  • gutes Preis-/ Leistungsverhältnis

Die Anwendungsgebiete von Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas:

  • universelle Anwendung

Weitere Informationen & Downloads rund um Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas:

 

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Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas im Detail.

Glasfasermatten aus E-Glas bzw. E-CR-Glas sind in verschiedenen Ausführungsvarianten erhältlich.

Festigkeit: Das Flächengewicht der pulver- bzw. emulsionsgebunden E-CR Glasfasermatten liegt bei 300, 450 und 600 g/m².

  • Glasfasermatten aus E-Glas spinngeteilt sind pulvergebundene Schnittfasermatten, deren Spinnfaden „geteilt“ wird. Damit wird der Faserdurchmesser halbiert, womit eine feinere Glasfasermatte hergestellt werden kann. Diese eignet sich vorzüglich für Formteile mit sehr engen Radien und komplexen Geometrien, wird aber auch als erst Lage hinter dem Gelcoat zur besseren Verbindung Harz/Gelcoat empfohlen. Die feinen Fasern der Glasfasermatte helfen dabei auch, Faserabdrücke an der Formteiloberfläche, z.B. durch grobe Gewebe und Matten, deutlich zu minimieren. Die spinngeteilte Glasfasermatte ist geeignet für UP-Harze, Epoxidharze und Vinylesterharze (VE-Harze). Das Flächengewicht der spinngeteilten Glasfasermatte liegt bei 100, 130, 150 und 225 g/m².

  • Glasfasermatten pulver- bzw. emulsionsgebunden bestehen aus geschnittenen und nicht orientierten E-Glasspinnfäden, die mit einer Silanschlichte versehen sind. Die Bindung der Spinnfäden untereinander erfolgt durch einen pulverförmigen, in Styrol leicht löslichen Mattenbinder auf Polyesterbasis. Die Verarbeitung erfolgt in den bekannten Kontakt- oder kontinuierlichen Verfahren. Die Glasfasermatten verfügen über eine gute Zugfestigkeit und Flexibilität, eine ausgezeichnete Faserverteilung, gleichmäßige Gewichtsverteilung und ausgezeichnete Transluzenz. Die Glasfasermatten sind geeignet für UP-Harze, Epoxidharze und Vinylesterharze (VE-Harze). Das Flächengewicht der pulver- bzw. emulsionsgebundenen Glasfasermatten liegt bei 300, 450, 600 bzw. 900 g/m².

  • E-CR-Glasfasermatten pulver- bzw. emulsionsgebunden bestehen aus geschnittenen und nicht orientierten E-Glasspinnfäden, die mit einer Silanschlichte versehen sind. Die Bindung der Spinnfäden untereinander erfolgt durch einen pulverförmigen, in Styrol leicht löslichen Mattenbinder auf Polyesterbasis. Die Verarbeitung der E-CR-Glasfasermatten erfolgt in den bekannten Kontakt- oder kontinuierlichen Verfahren. Die E-CR-Glasfasermatten sind geeignet für UP-Harze, Epoxidharze und Vinylesterharze (VE-Harze). Gegenüber E-Glas hat E-CR-Glas eine hervorragende Chemikalien- und thermische Beständigkeit sowie höhere dielektrische Festigkeit.